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Krisen-PR: Imageschaden verhindern

Krise! Schon der Gedanke an diesen Begriff ist in einem Unternehmen verpönt. Trotzdem: Noch nie wurden so viele Krisen in Führungsetagen öffentlich. In solchen Situationen werden Antworten verlangt. "No comment" gilt nicht. Nur wer mit Medienschaffenden verhandelt, kann auf faire Berichterstattung hoffen.

 

Karin Müller vermittelt in ihrer Beratung die Bedürfnisse der Journalisten. Sie versucht, als Mittlerin zwischen den Fronten zu agieren. Karin Müller weiss, wovon sie spricht. Mehr als 15 Jahre arbeitete sie als Medienschaffende (Blick, Tages Anzeiger, Tele24, Moneycab) und fühlte als hartnäckige Rechercheurin Führungskräften auf den Zahn.

 

Vor allem die Journalistin Müller stellte immer wieder fest, dass Führungsstrategen im Ernstfall plötzlich ratlos sind. Sie ziehen sich zurück, warten, bis der Sturm vorüber ist. Ein fataler Fehler. Denn vor dem Haus warten die Medienvertreter und die verlangen,eine Antwort. Das Statement ist in Krisensituationen Chefsache. Den Kommunikationsverantwortlichen mit lauen Antworten zu den Medienvertretern zu entsenden, endet meist mit schlechter Presse und einem hohen Imageschaden.


Hotline-Office

Um solche Situationen zu vermeiden, sind zwei Voraussetzungen unumgänglich:

  • die Transparenz Ihrer Führungsform
  • ein souveräner Umgang mit Medienschaffenden

Aus eigener Erfahrung weiss Karin Müller nur zu gut, was Pressevertreter aus der misslichen Lage einer Person oder Firma machen können.

Hotline: 079 215 17 36


Buchempfehlungen

Hotline Presse

 

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Autorin: Karin Müller

Professionelle Medienarbeit in Krisenzeiten
(Orell-Füssli-Verlag, Zürich)

 

 

 

 

Ärzte und Medien

 

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Autorin: Karin Müller

Professionelle Medienarbeit für Ärzte und Spitaldirektoren.

 

 

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MITGLIED VERBAND DER KRISENKOMMUNIKATOREN

 

 

 

 

 

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